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Der US-amerikanische Trompeter Randy Sandke meint zu Bixology:

    I have been a fan of Bixology ever since I heard their first recording. All three musicians play with the authority and respect the music requires. I thank them for taking Bix back to his German roots, and congratulate them on the release of their new recording. Bix lives, and especially in this new incarnation!

Der Bandleader Vince Giordano (u. a. Filmmusik für Woody Allen, Martin Scorcese, Francis Ford Copolla u. v. a. ) meint:

    I have enjoyed listening... thanks for keeping this music live!

Die faszinierende Musik von Bix in perfekten Arrangements von Dold und Ladwig zu spielen – abseits der etwas ausgetretenen Pfade des Traditional Jazz – und seine Lebensgeschichte unterhaltsam zu erzählen, sind die Kerngedanken für BIXOLOGY.

 

Der Jazz des Kornettisten Bix Beiderbecke (1903-1931) war in den 1920er Jahren seiner Zeit weit voraus – Bix interessierte sich für die Musik von Strawinsky (1862-1971), Debussy (1862-1918) und Ravel (1875-1937) und das war auch in seiner Spielweise erkennbar: Er verwendete Ganztonleitern, lyrische Phrasierungen und spielte mit reinem und „coolem“ Ton – eben nicht „hot“ und kraftvoll wie alle anderen Kornettisten oder Trompeter des Chicago Stils. Dazu kam seine „falsche“ Spielweise: Er hatte sich das Kornettspielen selbst beigebracht und unübliche Griffe verwendet, was zu manchen Tönen führte, die etwas zu hoch oder aber etwas zu tief waren.

Bei einigen der bekanntesten Bix-Einspielungen wurde der Bass-Part von einem Bass-Saxophon übernommen (Min Leibrook bzw. Adrian Rollini), was für einen ganz charakteristischen Ensembleklang sorgte.

Manche Titel aus dem Repertoire von Bix werden heute noch von praktisch jeder Traditional Jazz Band gespielt, andere Songs sind völlig unbeachtet und vergessen, wie z. B. „Goose Pimples“, „Rhythm King“, „My Pretty Girl“ usw., was unter anderem daran liegt, dass sie vor allem für die aufführenden Musiker etwas „sperrig“ wirken – unbequeme Tonarten, Tonartwechsel im Stück, gewöhnungsbedürftige Abläufe. Dabei sind es genau diese Jazztitel, die das Genie von Bix Beiderbecke am besten zeigen und wunderschöne Melodiebögen spannen.

 

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